Harninkontinenz

Training für den Beckenboden

Vorsorge und konservative Therapie bei Harninkontinenz _ Harninkontinenz ist mit circa 8 Millionen betroffenen Frauen in Deutschland ein gesellschaftlich relevantes Thema. Heute gibt es viele Möglichkeiten, die Inkontinenz erfolgreich zu verringern oder zu beseitigen. Eckpfleiler der konservativen Therapie ist das Beckenbodentraining, das physiotherapeutisch angeleitet wird und in den täglichen Pflegeprozess integriert werden sollte.

Sichere Harnableitung

Dauerkatheter im Alten- und Pflegeheim _ Geriatrische Patienten werden häufig – nicht selten zu häufig – mit einem transurethralen Dauerkatheter (TDK) versorgt. Wegen des erhöhten Infektionsrisiko sollten immer wieder Alternativen geprüft werden. Auch konsequente Hygiene bei der Katheterpflege trägt maßgeblich zur Infektionsprophylaxe bei.

Selbst katheterisieren?

Selbstkatheterismus ermöglicht Unabhängigkeit _ Der Selbstkatheterismus hat sich bei Patienten mit neurogener Blasenentleerungsstörung oder myogener chronischer Restharnbildung weltweit durchgesetzt. Mit dieser konservativen Therapie können ein Großteil der Patienten erfolgreich behandelt werden. Welche Rolle spielen Pflegekräfte dabei?

Prostata Ca: Wie geht „Mann“ damit um?

Diagnose Prostatakrebs _ Die Diagnose trifft die meisten Männer völlig unvorbereitet, die Zukunft erscheint ungewiss. In dieser Situation sollen Betroffene dann noch einen klaren Kopf bewahren und Therapieentscheidungen treffen, Nebenwirkungen und Prognosen abwägen? Kein Wunder, dass viele damit überfordert sind. Pflegekräfte auf der Urologie sind hier gefordert.

Instrumentelle Harnableitung

Teil 2: Blasenverweilkatheter _ Harndauerableitungen bergen grundsätzlich ein erhöhtes Infektionsrisiko. Daher gelten für die Neuanlage und Pflege besondere Anforderungen. Aseptisches und atraumatisches Vorgehen sind auch hier oberstes Gebot.

Instrumentelle Harnableitung

Teil 1: Intermittierender Katheterismus - Die instrumentelle Harnableitung ist unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Patientenversorgung. Bei Harnabflussstörungen trägt sie dazu bei, lebensbedrohliche Komplikationen am Harntrakt zu vermeiden. Gleichzeitig schenkt sie vielen Menschen ein großes Stück Lebensqualität. Welche Verfahren es gibt und welche Standards dabei gelten, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Inkontinenz: Hautschäden vermeiden

Hautpflege beim Einsatz von Inkontinenzhilfsmitteln _ Die richtige Hautpflege ist beim inkontinenten Menschen eine sehr große Herausforderung für die Pflegenden. Meint man doch, gerade wunder Haut mit einem bisschen Mehr an Pflege etwas Gutes zu tun. Dass jedoch weniger oft mehr ist, zeigt Brigitte Sachsenmaier mit einfachen Strategien auf, die sowohl präventiv als auch kurativ eingesetzt werden können.

Inkontinent durch Schwangerschaft

Störungen der Beckenbodenfunktion _ Das Thema bewegt viele Frauen. Und bei jeder Schwangerschaft wird die Frage nach dem Wunsch-Kaiserschnitt aufs Neue diskutiert. Doch wie groß ist die Gefahr tatsächlich, durch eine Schwangerschaft und Geburt inkontinent zu werden. Und: Wozu könnten Sie Ihren Patientinnen raten?

Hautschutz bei Inkontinenz - Teil 3: So bleibt die Haut trotz Inkontinenz gesund

Prävention von Hautproblemen durch konsequenten Hautschutz _ Hautirritationen, Entzündungen und Kontaktallergien bei inkontinenten Bewohnern müssen nicht sein: Durchdachte Inkontinenzprodukte und spezielle Hautpflegemaßnahmen sind die Lösung für gesunde Haut trotz Inkontinenz.

Hautschutz bei Inkontinenz - Teil 2: So entstehen Hautprobleme bei Inkontinenz

Inkontinenz schwächt die fragile Barrierefunktion der Altershaut _ Gesunde Haut erfüllt eine Reihe wichtiger Schutzfunktionen. Mit zunehmendem Alter lässt diese Schutzfunktion der Haut jedoch nach und sie wird besonders anfällig für Schädigungen durch Harn- oder Stuhlinkontinenz. Diese Risiken sollten bei der pflegerischen Versorgung beachtet werden, damit die Haut trotz Inkontinenz gesund bleibt.
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