Pflege ambulant

Wohnungsdesorganisation: Hilfen für Helfer

Schulung und Handlungsansätze _ Um Handlungsansätze zu entwickeln, die eine Verbesserung der Lebenssituation von desorganisierten Menschen ermöglichen, brauchen die Helfer Geduld und Gelassenheit – und: Nehmen Sie sich nicht zu viel vor

Untersuchung des internetbasierten Marketings der ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Stadt Dresden

Das Online-Marketing als Bestandteil der Marketingstrategien gewinnt auch im Gesundheitswesen an Bedeutung, jedoch existieren bislang nur wenige Untersuchungen zum Thema „Internetbasiertes Marketing im Pflegesektor“. In der vorliegenden Studie sollte daher der Internetauftritt von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Stadt Dresden analysiert werden. Dazu wurden insgesamt 81 Internetauftritte ambulanter und stationärer Pflegeinrichtungen mit Hilfe einer zuvor erarbeiteten Checkliste ausgewertet. Die Analyse der Internetauftritte der Pflegeeinrichtungen erfolgte unter anderem nach den Kriterien „Website Usability“, „Barrierefreiheit“ und „Markenmanagement“.

Völlig verwahrlost oder nur desorganisiert?

Betreuung und Pflege in desorganisierten Haushalten _ Mitarbeiter von Pflege- und anderen ambulanten Diensten stoßen bei ihrer Arbeit immer häufiger auf Menschen, die in Wohnverhältnissen leben, die nicht der Norm entsprechen und der Unterstützung bedürfen. In dieser und den nächsten beiden Ausgaben berichtet Barbara Lath von ihrer Arbeit und gibt Pflegekräften hilfreiche Tipps.

Messie oder Diogenes?

Typen der Wohnungsdesorganisation _ Für den ungeschulten Betrachter ist eine verwahrloste Wohnung eine verwahrloste Wohnung. Doch auch die dort lebenden Menschen unterscheiden sich beträchtlich in der Art und Weise, wie sie leben.

Zuhause sterben

Was leistet Homecare? _ Ein strukturierter Betreuungsansatz kann einen wesentlichen Beitrag leisten, das für den Patienten in seiner letzten Lebensphase Wichtige zu priorisieren. Das gilt sowohl für die medizinisch-pflegerische Versorgung als auch bei persönlichen Anliegen des Patienten.

Bedarf an Palliativpflege wächst

Ambulante Palliativversorgung _ In erheblichem Umfang werden die Ressourcen der Gesetzlichen Krankenversicherung für die Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten ausgegeben. Aber oft nicht so, dass die erzielten Ergebnisse auf Zustimmung treffen. Vor diesem Hintergrund trat 2007 der gesetzlich verankerte Anspruch für alle gesetzlich Versicherten auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Kraft.

Damit zuhause alles glatt geht

Informieren, schulen beraten _ Lange Zeit hat die Pflege die pflegebedürftigen Menschen zu sehr als Objekte der Fürsorge gesehen, weniger als handelnde Personen im eigenen Krankheits- und Pflegeprozess. Doch Patienten wollen und brauchen mehr. Durch Schulung und Beratung können Pflegende Ressourcen wecken und Kompetenzen stärken.

Wie optimiere ich meinen Pflegedienst?

Der ausführliche Beitrag aus Heilberufe 3/2010  mehr

Untersuchung des Marketingverhaltens ambulanter Pflegedienste in einer ländlichen Region anhand telefonischer Erstkontakte

Eine ständig steigende Zahl an Patienten benötigt fachlich kompetente und individuelle medizinische und pflegerische Betreuung. Am Pflegemarkt lässt sich beobachten, dass viele Anbieter nach einiger Zeit wieder verschwinden. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, müssen sich die Pflegeanbieter durch ein unverwechselbares Angebot und gezieltes Marketing von ihren Mitbewerbern absetzen.

Heimbeatmung: Selbstbestimmt und gut versorgt?

Interview mit Dr. Simone Rosseau und Ansgar Schütz _ Der technische Fortschritt erlaubt immer mehr Menschen ein selbst bestimmtes Leben am Beatmungsgerät – auch außerhalb der Intensivstation. Wie sieht deren Versorgungssituation aus und wo gibt es Grenzen?

Parenterale Ernährung zuhause

Sicherer Umgang mit Portsystemen _ Durch die häusliche parenterale Ernährungstherapie können inzwischen viele schwer kranke Menschen in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden. Voraussetzung: Die betreuenden Pflegekräfte beherrschen die sichere zentralvenöse Applikation von Nährlösungen. Dr. Silke Frohmüller beschreibt, worauf es ankommt.

Patientenedukation – eine Aufgabe für die professionelle Pflege

Umgang mit Patientenfragen _ Auch in der Wundversorgung werden Pflegende häufig mit Fragen konfrontiert, die eine komplexe aber verständliche Antwort erfordern: Wie ertrage ich den Anblick meiner Wunde? Warum muss ich mein Bein genau so und nicht anders verbinden? Warum heilt die Wunde nicht? Wie sollten Pflegende reagieren?

Heimparenterale Ernährung

Portpunktion _ Die Entwicklungen in der Ernährungsmedizin und die Infusionsbehandlung haben vielfältige Voraussetzungen geschaffen, um parenteral ernährte Patienten auch außerhalb der Klinik optimal zu versorgen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das implantierte zentrale Kathetersystem.